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Fussball

Neulich auf ner Party..also die Party hatte noch nicht so richtig angefangen, es waren nur einige wenige Leute da und irgendwie kam man auf das Thema Fussball zu sprechen. Eine der anwesenden Teilzeit-Gruftie-Damen (die ihre Klamotten bei H&M kauft) fragt dann was den so toll am Fussball sei. Besser noch, sie wollte eine rationale Erklärung warum man sich für Fussball interessiere und ihr Tonfall klang nach 'rechtfertige dich!'.

Rational? Fussball? Gehts noch?

Das kann man natürlich nicht rational erklären, Fussball ist Emotion, Fussball ist vom Sofa aufspringen und die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Beim Fussball leidet man fast körperlich, man geht durch emotionale Hochs und Tiefs. Das kann man einfach nicht rational erklären, das braucht man auch nicht und wie wohl alle emotionalen Dinge, kann man das wohl auch nicht.

Will ich erklären warum ich Fussball mag? Nein das will ich nicht. Nicht jeder muss Fussball mögen und meinetwegen darf auch jeder den Kopf über Fussballfans schütteln. Irgendwie ist es ja auch bekloppt 22 Mann dabei zuzuschauen wie sie dem Ball hinterher laufen. Aber ich finds geil und fertig!

Kurz gesagt: Fussball ist grossartig!

Ole Ole! 

 

2 Kommentare 13.3.07 11:29, kommentieren

Apokalypse und so

Kurz und knapp... 

Das eine oder andere Setting beschäftigt sich ja nun damit. Also dem Untergang der Welt, des Universums oder was auch immer. Irgendwie steht da dann also der Untergang bevor, sei es jetzt das ein grosser Alter zu erwachen droht oder das die Sonnen verlöschen.

Was haben aber all dieses Settings gemein?

Der entgültige Untergang, der Super GAU darf niemals eintreten, aus dem einfachen Grund, dass es dann nicht mehr spielbar wäre, zumindest nicht mehr langfristig. Die Post Apokalypse ist langweilig, der reine Überlebenskampf mag mal ein bis zwei Sitzungen reizvoll sein, aber als Kampagne wohl kaum. Ich meine, ich rede hier nicht von Weichspüler Apokalypse, die zwar Apokalypse heisst, aber keine ist, weil eben immer noch Städte, sichere Häfen und ähnliches exisitieren. Nein ich rede von der, alles ist im Eimer Apokalpyse, keine Hoffnung mehr nix, nada.

Das zu verhindern ist interessant, das zu erleben (also den Knall an sich) vielleicht auch noch, aber dannach wird es schnell langweilig.

Deshalb darf bei all diesen düsteren Settings das Ende zwar vor der Tür stehen, aber eintreten darf es nie.

 

3 Kommentare 24.3.07 17:26, kommentieren